Mainz – auf jeden Fall einer der schönsten Orte auf der kompletten Erde. Monströse Metropolen oder relativ kleine Dörfer – allenthalben auf dieser Welt gibt es tolle Ecken, die man ganz bestimmt erkunden sollte. Und dazu gehört diese ohne Zweifel. Jede Menge spannende Seiten, die man ganz und gar nicht alle in drei Tagen erkunden konnte. Trotzdem hatten wir uns vorgenommen, wenigstens die spannendsten Regionen aufzusuchen.

Wer einen Ort besuchen möchte, kommt um diverse Sehenswürdigkeiten keineswegs herum. Gleich ob man ins Museum will oder doch eher ins Theater, am besten macht man sich zuvor stets einen Plan. Wenn man gegen Abend immer noch lange Zeit über die letzten Stunden nachdenkt, dann hat man einige Dinge mitgemacht. Auf uns traf dies auf jeden Fall zu. Wir hatten uns auf das Leben in der Region konzentriert, und das war mehr als spannend.

Bummeln ist nicht nur irgendetwas für Frauen, deswegen muss auch zu diesem Zweck hinlänglich Zeit eingeplant werden. Wer jetzt glaubt, dass es ausschließlich in Großen Städten vieles zu erstehen gibt, der irrt sich, auch kleinere Städte haben viel zu bieten. Nicht nur Souvenirs stehen hier zur Verfügung, ebenso auch zig sonstige Sachen, ohne die man auf keinen Fall nach Hause fahren will.

Die Nacht verbracht haben wir in einem besonders monströsen und exklusiven Gasthof. Schöne Räume, passende Betten, und ein fantastisch großes Bad – da fühlte man sich wie in einem Palais.

Auch das Nachtleben haben wir ausgiebig ausprobiert. Durch die etlichen verschiedenen Stadtviertel der Stadt wird einem allüberall etwas anderes geboten. Die Nächte in trendigen Bars und Clubs zu verbringen, das kann man zu Hause für gewöhnlich nicht. Hier war dies gar kein Problem, und wir hatten jede Menge Spaß in den entsprechenden Lokalitäten. Nichtsdestotrotz war die Reise viel zu kurz, um auch nur annäherungsweise alles erblicken zu können, was man sich vorgenommen hat. Wir werden unbedingt wiederkehren, um noch mehr von der Stadt zu erkunden.

Nachdem ich mich gestärkt hatte, ging es los in den Urlaubstag. Sightseeing war geplant. Auf dem Weg zum Zentrum traf ich auf eine enorm talentierte Gruppe von peruanischen Straßenmusikern. Das war außerordentlich spannend und sehr wohl hörenswert.

Und genau dies haben wir auch getan. Grüne Almen, putzige Tiere und jede Menge Ruhe – exakt so hatten wir uns das ausgedacht. Dies war einmal ein zutiefst ruhiger Urlaubstag, nach allem, was wir bis jetzt mitgemacht hatten, hatten wir das auch nötig. Am folgenden Reisetag sollte es wieder zurück in die Zivilisation gehen.

Der Käse, den wir dort ausprobiert haben, war tatsächlich ziemlich imposant. Wir haben umgehend welchen gekauft und logischerweise mitgenommen. Auch für die Bekannten haben wir mit eingekauft. Mitbringsel sind ja immer begehrenswert.

Wissbegierig wie wir sind haben wir ganz direkt einmal spontan nachgefragt, ob wir uns auf dem Hof etwas umsehen dürfen. Man sagte, das sei kein Thema, aber wir dürften auch direkt ein wenig mit anpacken wenn wir Spaß hätten. Selbstverständlich wollten wir, wie kann man sonst was auch immer über solch einen Hof herausbekommen?

Ich hatte das bis heute noch nicht erlebt, für mich was das etwas ganz Spezielles. Natürlich habe ich natürlich auch mit meinen geliebten Prominenten Bilder angefertigt, man muss ja zeigen, wen man alles so kennengelernt hat. Ebenso ein außerordentlich empfehlenswerter Tagespunkt.

Spontane Reise durch mehrere Städte

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