Es gibt überall auf unserem Globus super Städte, gleichgültig ob groß oder klein, aber eben diese Stadt verfügt über so eine große Anzahl Seiten, dass es einfach nur aufregend ist, sie zu entdecken. Hier planten wir in vier Tagen so fast alles wahrnehmen, was bedeutsam ist.

Zu jeder Besichtigung einer Stadt gehören logischerweise alle möglichen Sehenswürdigkeiten. Vom Museum über Statuen und Denkmäler sollte man sich die Punkte auswählen, die man gerne sehen möchte. Für uns waren eher die etlichen Sehenswürdigkeiten ein Anziehungspunkt. Es gab unglaublich viele verschiedene Museen zur Auswahl, dass wir uns ganz und gar nicht entscheiden konnten, welches wir näher erkunden wollten.

Gewiss muss auch noch ausreichend Zeit sein für das Shopping!Im Besonderen in Großstädten wie dieser gibt es zig aufregende Geschäfte, in denen man alles mögliche erwerben kann. Ohne Souvenir nach Hause kommen – viele haben es probiert, aber es ist ihnen keineswegs gut bekommen. Gewiss bringt man den Verwandten zuhause nach einem Trip irgendetwas mit!

Übernachtet haben wir in einem überaus monströsen und exklusiven Gasthof. Tolle Räume, große Betten, und ein bombastisch großes Bad – da fühlte man sich wie in einem Palast. Wir stärkten uns während des Tages in unterschiedlichen Imbissen und Gasthäuser. So waren wir bestens gewappnet für die weiteren Zeiten in der Stadt.

Selbstverständlich darf auch das vielfältige Nachtleben nicht vernachlässigt werden. In der Stadt gibt es so viele unterschiedliche Angebote, dass es nie ernsthaft eintönig wird. Bars, Nachtclubs, Diskos – alles war dabei. Monotonie kam hier nie auf, dazu gab es einfach viel zu viel zu erleben. Logischerweise möchte man sich ja auch nichts entgehen lassen. Die Zeit verging erheblich zu schnell, und die Reise war schlichtweg erheblich zu kurz. Man konnte ganz und gar nicht alles erkunden, was man wollte.

Ein Theater, und es gibt sogar direkt eine Vorstellung – warum also nicht? Wir kauften uns Tickets, und verbrachten die kommenden drei Stunden da.

Die Menschheit hat mich zurück! Nach einem kompletten Tag und einer ganzen Nacht ohne Toilette und Internet zog es uns danach wirklich wieder zurück in die Gemeinde. In der Natur leben ist dann offensichtlich doch nicht das passende für mich!

Unser Gasthaus bot eine solche Planwagenfahrt an, logischerweise gänzlich rustikal mit köstlichen winzigen Schnäpsen und etlichen aufregenden Stories rund um den Bezirk. Ziemlich bedächtig quer durch die Natur, und das auch noch ganz stilecht mit echten Pferdestärken, nicht mit den Pferdestärken von einem Trecker.

Eine ungemein versierte Kräuterfrau hat diese Wanderung geleitet. Es war echt sehr faszinierend. Für was man einige dieser Kräuter alles nutzen kann, wenn man gemäß der guten Frau geht, benötigt man an sich gar keine Apotheke. Auch wenn ich meine Apotheke zweifelsohne nicht aufgeben werde, so ein oder zwei Kräuter werde ich möglicherweise bei Bedarf doch einmal nutzen.

Spontane Reise in diverse Länder

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